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Berichterstattung / Unfall an Silvester / Kevin Russell

Zu erst einmal möchte ich mein Beileid für die Unfallopfer aussprechen. Und möchte sagen..das die Vorgänge durch nichts zu entschuldigen sind.

Es zeugt von Feigheit - den Unfallort zu verlassen, ganz egal, wer hinter dem Steuer des Unfallverursachers saß.. ob es nun Kevin R. oder ein Freund oder sonst jemand war. Es ist feige und mörderisch.

 Trotz allem möchte ich die teilweise kaputte Berichterstattung der Medien rund um diesen Unfall kritisieren.

Es wird immer wieder die Band "Böhse Onkelz" ins Spiel gebracht. Dieser Unfall hat nichts, rein garnichts mit der Band zu tun - nicht einmal mit dem SÄNGER DER ehemaligen BAND "BÖHSE ONKELZ" - Kevin Russell. Sondern nur mit der PRIVATPERSON Kevin Russell.

Es wird berichtet und berichtet... auch immer wieder in Nebenzeilen..über die Band "Böhse Onkelz"... immer wieder kommt der Name und in diesem Zusammenhang kann man - wie früher schon - weiter einfach schlecht Berichterstatten. Keine Ahnung - mal schnell über 1-2 alte Berichte über die Onkelz nachlesen und dann einen Riesen Text oder eine Riesen TV-NEWS über den Unfall und das drumrum der Onkelz geschaffen. Danke. Für Nichts.

Bei manchen Sendern singt die Band auch heute noch umstrittene Texte. Die Zeitangaben und die Angaben zu Alben etc. sind auch zumeist falsch oder falsch widerlegt.

Hauptsache man bringt "schwere Schlagzeilen" zu diesem Unfall hinzu ... man hört dann neben der eigentlichen Sache um die es geht, den Unfall, immer wieder Wörter wie "Rechtsradikale Szene", "Böhse Onkelz", "umstritten", "Rechtsradikale Lieder"..kaum jemand hört auf die Worte zwischendurch!

Am besten ist die Schlagzeile "Sie liegen auf der Intensivstation und er wohnt im Luxushotel"... dass er da schon länger wohnt, interessiert nicht. Soll er nun dort ausziehen und in eine kleine Kaschemme in die Stadt ziehen, dass ihn auch ja die ganzen Medienfürsten von morgens bis Abends belauern können. Es ist krank - diese Berichterstattung die uns als Volk zum Deppen macht!

Dass hier ein Unfall passiert ist, in dem es um 2 Menschenleben geht und um eine Fahrerflucht - davon bekommt man etwas mit - aber es wird immer wieder durch andere Wörter beeinflusst, die mit diesem Unfall rein garnichts zu tun haben.

Weiter so...!

Mir geht es in diesem Text nicht darum, den Unfall zu verharmlosen, im Gegenteil, ich will auch niemand in Schutz nehmen. Es ist eine Kritik an der Berichterstattung der Dinge die man im TV sieht, im Radio hört oder in der Zeitung liest.

Den Unfallopfern wünsche ich, alles was man sich trotz der Umstände nur an Genesung und drumunddran wünschen kann!

 

 

7.1.10 14:09


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Krankes Deutschland - Fernsehen

Uuuh..alle sitzen wieder vorm Fernseher und ziehen sich "Deutschland sucht den Superstar" hinein...

Wie krank seid ihr alle? Die Menschen und Macher von DSDS lachen sich kaputt, ihr lasst das Geld in Ihre Taschen fliessen... 

Und das meiste Geld machen Sie doch nur, durch die Fernsehshows, und nicht durch die Musik. Von wem hört man da noch etwas..? Es geht um Bohlen´s Sprüche, peinliche Kandidaten etc. - es geht hier nicht um Musik. 

Mich kotzt es an, dieser Scheiß, der Tag für Tag in Deutschland durch die Röhre kommt - es ist abartig.

Und keiner merkt, dass die euch alle auf die Schippe nehmen, ihr, die es seht!

Oder warum gibt es bei Gewinnspielen zwischen den Sendungen so fragen wie "Was kann man bei DSDS werden?" - A: Ein fauler Apfel oder B: Superstar.

 Um den Grips der Zuschauer anzuregen wird diese Frage sicher nicht gestellt, wobei ich davon ausgehe - dass manche Menschen auch mit dieser Frage noch zu tun haben.

Nein! Sie wollen KOHLE, eure schwerverdiente ASCHE - oder ein Teil von eurem knappen Arbeitslosengeld.

DANKE - TV 

7.1.10 13:49


06.01.2010

Nach kurzem Schlaf durfte ich - immer noch mit der Faszination des gestrigen Abends/der Nacht im Kopf - zur Arbeit gehen. Die Kollegen waren sehr loyal und da wir nur einen Patienten hatten, durfte ich um 12 Uhr auch schon wieder gehen.

Mittagsschlaf.

Am Abend passierte mal ausnahmsweise nichts besonderes.

Aber das Auto läuft!

7.1.10 13:40


05.01.2010

Ein Wunder... ich habe trotz des Mittagschlafes am vergangenen Tag, Abends ohne größere Probleme einschlafen können.

Die Arbeit war daher sehr entspannt und ich konnte meine Energie daher ganz einbringen.

Ich war ausgeschlafen. 

Doch dabei sollte es nicht bleiben.

Am Abend um ca. 20.30h rief eine Freundin an .. "Könnt ihr nach Rüsselsheim kommen und mich bei der Polizei abholen" - "ÄÄÄhm...was ist passiert".. die Gedanken meiner Freundin und mir waren die selben ... Hat sie getrunken? - wurde sie verhaftet? - neiiiin... "Mein Auto läuft nicht mehr, die netten Polizisten haben mich bei der Kälte erstmal mit aufs Revier genommen."

OK, wir düsten nach Rüsselsheim. Mittlerweile sollten wir zum Ort fahren wo ihr Auto stehen geblieben ist - wir gaben ihr einen warmen Platz in meinem Auto und warteten bis der ADAC da war.

Der Mann vom ADAC warr ja wirklich sehr freundlich, er roch nach Frauenparfüm und sah ziemlich genervt aus ... wir dachten er wäre gerade aus einem Etablissement gekommen dass sich "PUFF" nennt und er musste mitten im AKT runter und zu uns seinem KUNDEN fahren. Nun ja..er schloss sein Gerät ans Auto - und alles was er dazu sagte "Sie müssen abgeschleppt werden" ..Danke.. wir warteten die nächste Stunde auf den Abschlepper - mittlerweile war es um die 23 Uhr als wir merkten, dass mein Auto auch nicht mehr anspringt. NEIIIIN... es wurde kälter und kälter. Der Abschleppdienst kam, lud das Auto unserer Freundin auf die Pritsche und versuchte mein Auto zu überbrücken - kein Mucks - nach 15 min. immer noch nicht. OK.. dann versuchte er mich Rückwärts anzuziehen, da vorne kein Haken zum Anziehen bereitlag. Nichts.. außer das dem Abschlepper seine Batterieabdeckung beim Bremsen zu Boden fiel und kaputt ging - das muss der nette Herr vom Abschleppdienst nun auch noch selbst bezahlen. Nun ja - da nichts ging - ließen wir unsere Freundin mit dem Abschleppdienst ziehen und riefen selbst den ADAC. Nach einigen Telefonaten und einer Stunde später - so um kurz nach Mitternacht, bei MINUS 10 GRAD, kam dann auch der ADAC. Diesmal war es ein etwas jüngerer und netterer Herr - der die Kabel zum Überbrücken anlegte - und schwupps - sprang meine Kiste an! Gott sei Dank.

Um Halb 2 waren wir dann zuhause - zum Glück durfte ich 3 Stunden später wieder zum Arbeiten aufstehen.

7.1.10 13:35


04.01.2010

Man glaubt es kaum! Gestern Abend nach dem Spaziergang mit meiner Treusten - bekam ich plötzlich so ein Gefühl nochmal ein paar Meter laufen zu müssen... ok es wurden 5,5 km die ich gelaufen bin, 3 Orte weiter bis zu einem Kumpel, ich hätte auch das Auto nehmen konnte, aber auf einmal lief ich und lief...soweit bin ich seit der Zeit in Dänemark nicht mehr gelaufen, dort hatte ich immer das Meer als Ziel... und ich war sehr oft am Meer!

Meine Dame holte mich dann um 23 Uhr ab - ich etwas müde vom laufen, freute mich auf mein Bett... 5 Stunden dann sollte ich wieder aufstehen...

Ich lag die komplette Nacht wach im Bett und konnte mal wieder nicht schlafen... es war die Hölle... um 4.50h Stand ich auf - ging Duschen und machte mich auf dem Weg ins Krankenhaus zur Arbeit.  Ich muss sagen, zum Glück fühlte ich mich trotz allem bei der Arbeit fit und ausgeschlafen, so bis 12 Uhr. Ich durfte dann auch etwas früher gehen.

Am Mittag legte ich mich 2 Stündchen hin, bis mich meine von der Arbeit heimkommende Freundin weckte. 

7.1.10 13:22


03.01.2010

Ja es war dann soweit, auf Mitternacht habe ich hinausgeschoben, dann geht es los in die benachbarte Disco, und dort hält man es nur mit 2,0 Promille aus. Die Zeit bis 24 Uhr wollte ich zum Schlafen nutzen, geschlagene 3 Stunden lag ich da und konnte mal wieder nicht. Zum Glück, als es dann soweit war, bei Minus 3 Grad, war vor der besagten Disco eine ca. 30 Meter lange Schlange mit ca. 150 Leuten und keiner von uns hatte Lust dazu so lange für diesen Laden anzustehen.

So ging es in dem Ort in dem meine Freundin und ich wohnen in den kleinen Club in dem kaum was los war. Nach einem Schnaps, 2 Apfelwein und einem Vodka-Lemon, war ich dann mal wieder soweit, nicht betrunken aber fix und alle, alle Muskeln taten weh, ich konnte kaum noch stehen noch sitzen – ich wollte heim. So um halb 3 – 3. Zuhause angekommen, fand ich dann nach ca. 1-2 Stunden wachliegen endlich meinen Schlaf. Ich erschrak, als ich aufwachte und die Uhr halb eins am Mittag anzeigte – weckte meine Freundin und wir standen auf. Ich muss sagen nachdem ich endlich mal wieder tieferen Schlaf fand, war meine Laune schon besser. Muffins gebacken und Bolognese haben wir gemacht, danach die Zeit auf der Couch verbracht, sie um am Nintendo DS zu spielen und ich packte nach einem Jahr meine alte Playstation 1 aus und spielte FIFA. Um 18 Uhr überlegten wir uns dann, das wir uns doch mal bewegen sollten. Wir bewegten uns ins Auto, ich gab meine letzten 70 Euro für diesen Monat für Benzin aus und wir fuhren 15 km. Es war dunkel, wir liefen ca. ganze 800 Meter im Schnee – und fuhren wieder zurück nach Hause. Wenigstens 1 ½ Stunden nicht zuhause gehockt.

Ich freue mich schon auf die Arbeit morgen. Es ist komisch, aber so oft sagt man sowas ja nicht, nun ja seitdem ich wieder in meinem Ausbildungskrankenhaus arbeite, freue ich mich tatsächlich öfters mal auf die Arbeit und die Herausforderung und und..!

3.1.10 20:57


02.01.2010

Am 02.01.2010 wachte ich so gegen 11 Uhr auf, und fühlte mich keineswegs ausgeschlafen, doch raffte ich mich auf um zu meinem Kumpel zu fahren. Dort hingen wir vorm Fernseher rum, nörgelten etwas über die Langeweile, doch fiel uns auf das es früher an solchen Tagen wie dem Tag nach Silvester genauso war, nur dass wir am Vorabend wahrscheinlich nochmals richtig einen sitzen hatten. Doch auch er war am Abend des 01. Januars zuhause geblieben und verfiel seiner Trägheit. Er meint er hasse den Winter, man wird immer ganz depressiv – ich hasse den Winter nicht, aber irgendwie depressiv bin ich auch. Ich bin unzufrieden, aber bin ich das nicht schon mein Leben lang, naja eine gewisse Art des Unzufrieden seins habe ich in mir – ich möchte immer mehr, weiter weg – träume und tue kaum etwas dafür, bis auf meinen knapp 1-Jährigen Aufenthalt in Dänemark, davon ein halbes Jahr Kopenhagen…

Nun sitze ich in der Küche, wollte Muffins backen, doch habe ich die Eier vergessen zu kaufen. Die Frau ist mit ihrer Freundin unterwegs am shoppen. Ich werde mich wieder ins Bett begeben.. in Ehrfurcht vor dem heutigen Abend und den geplanten Dingen, die noch nicht geplant sind. Ich hoffe mich irgendwie fit zu fühlen, oder wenn ich mich nicht fit fühle wenigstens durchhalten zu können, wie es  vor einigen Jahren noch war.

Ich bin knapp 27 Jahre alt und fühle mich manchmal wie 87. Danke.

 

Wie man neujahr beginnt so geht das ganze jahr, sagen die russen…dass heisst ich werde das ganze jahr nichtg schlafen könnnen und deppresiv im bett liegen und mich fühlen wie ein greis. Eben kam die gefürchtete Frage am Telefon „Schatz, wollen wir heute Abend was machen…AHHH“

 

 

3.1.10 20:53


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